Die Sache mit dem Schulranzen

Es ist ja so, wenn man eine Weile nicht gebloggt hat, hat sich unter Umständen so einiges angesammelt, was man noch erzählen möchte. Und so schreibe ich heute mal darüber, wie das bei uns mit dem Schulranzen war.

Schon vor längerer Zeit gab es in unserer Nähe eine Schulranzenmesse. Ich hatte davon bisher nur Gutes gehört, es wurden schöne Rabatte angekündigt, also machten wir uns auf den Weg zu dieser “Messe”. Wir fanden es dort so furchtbar, dass ich zu der Schulranzenmesse gar nicht viel schreiben kann, denn so schnell wir dort ankamen, so schnell waren wir auch wieder weg.

Einige Zeit später sind wir dann in ein Fachgeschäft gefahren, dass ein sehr großes Sortiment an Schulranzen führt. Nach einer kurzen Wartezeit wurden wir dann umfassend (ca. 1 Stunde) beraten. In dieser Zeit setzte Muckelchen so ziemlich jedes Ranzenmodell auf, das es gab, der. Mitarbeiter hatte wirklich viel Geduld mit ihr und uns! Tja, was soll ich sagen, letztendlich stellte sich das allererste Ranzenmodell, das Muckelchen getestet hatte, als DAS Modell raus. Es ist nun ein “Step by Step” geworden, der von Anfang an für Muckelchen das beste Gewicht und die beste Passform hatte. Zunächst wollte Muckelchen den Ranzen in lila mit einem flitterglitzernden Schloss drauf haben (bei dem ich mir vorstellen könnte, dass er sehr bald sehr uncool geworden wäre), als sie dann aber ihren (!) Ranzen erblickte, waren alle anderen Ranzen vergessen. Sie hat nun das Motiv “Marguerite” ausgesucht (ein roter Ranzen mit einer Margerite, auf der ein Marienkäfer sitzt) und ist einfach nur happy. Eine passende Schultüte wollte sie auch gerne haben, dabei wollte ich ihr doch eine basteln. Nun ja, ihr soll das ja gefallen…

Und seit Claudia hier einen StampinUp-Workshop gemacht hat, steht auch die passende Deko für die Einschulung. Aber das ist (vielleicht?) eine andere Geschichte.

(Als wir den Ranzen gekauft haben, haben wir ein paar Fotos vom Kind mit Ranzen und Schultüte gemacht. Ein oder zwei davon zeige ich dann im nächsten Beitrag. Von wegen Passwort und so ;)…)

Der Finger ist noch dran!

Das war vor nicht allzu langer Zeit immer mein erster Satz, wenn man mich nach Muckelchens Befinden fragte.

Was war passiert?

Es war einer der Tage, an denen Muckelchen mit dem sechsjährigen Enkel unserer Nachbarn spielte. Wir wollten Muckelchen gerade zum Abendessen rufen, als wir zufällig mitbekamen, dass das Muckelchen sich verletzt haben musste. Zunächst war nichts zu sehen, die Kinder antworteten auf unsere Frage, was denn passiert sei, dass der Nachbarsenkel Muckelchen mit einer Kettensäge (Da war ich dann doch mal kurz geschockt) am Finger verletzt habe, die Nachbarin aber ein Pflaster auf die Wunde gemacht habe. Wir kontrollierten die Wunde und sahen, dass da ein Pflaster (unserer Meinung nach) eigentlich nicht ausreichte, da die Wunde auseinander klaffte.
Wochenende, Abend, da blieb eigentlich nur, ins Krankenhaus zu fahren. Das taten wir dann auch.
In der Kinderambulanz versuchte man zunächst ….

Zarte Gemüter lesen bitte erst beim nächsten Absatz weiter

…, wie weit man die Fingerkuppe “weg klappen” konnte (*börks*)…

Zarte Gemüter dürfen wieder mitlesen

… bevor man uns mit den Worten “Oha, das muss auf jeden Fall geröntgt werden” zur allgemeinen Notfallaufnahme schickte, nicht ohne uns darauf hinzuweisen, dass es dort gerade recht voll sei.
So war das dann auch, bei der dortigen Anmeldung wies man uns auch darauf hin, das es wohl länger dauern werde.
Wir setzten uns also erstmal und warteten.
Und warteten.
Und warteten.
In dieser Zeit war Muckelchen sehrsehrsehr tapfer, aber natürlich völlig fertig.
Es verging eine Stunde.
Es verging noch eine Stunde.
Es verging eine weitere Stunde.
Nach diesen drei Stunden wurde Muckelchen zumindest in einen Behandlungsraum geleitet, auf ihren Wunsch begleitete sie der Alpha-Clark.
Für mich hieß das also alleine warten.
Und warten.
Und warten.
Nach ungefähr 1,5 Stunden kamen der Gatte und das Kind dann wieder in den Wartebereich, wo wir nochmal ungefähr eine halbe Stunde bis Stunde auf den Arztbericht warteten. Muckelchens Wunder war gereinigt und mit Steri Stripes versorgt worden, eine Verletzung ohne Beteiligung des Fingernagels (ich sag’ Euch, das war knapp, ganz knapp!) diagnostiziert.
Es war nun irgendwas zwischen Mitternacht und halb eins.

Wir erinnern uns?

Als alles passierte, wollten wir gerade Abendbrot essen.
Muckelchen stand also nicht nur leicht unter Schock und war müde, neiiiiiiiiiiin, dieser Hunger!
Manchmal ist es praktisch, wenn man Fast Food nicht verteufelt ;).
Der Alpha-Clark platzierte sich sogar mit auf dem Rücksitz, um dem Kind das Essen anzureichen.

Zu Hause angekommen, erfuhren wir, dass es sich bei der Kettensäge um eine Heckenschere gehandelt hatte ;).

Am nächsten Tag sollten wir zur Kontrolle ins Krankenhaus, wo man sich (nach nicht ganz so langer Wartezeit) die Wunde nochmal anschaute und uns sagte, was weiter zu tun sei.
Ich gebe zu, ich war sowas von froh, dass ab dann “unser” Kinderarzt zuständig war.

Ja, der Finger ist noch dran! Die Wunde hat sich gut gemacht, die Narbe ist noch nicht vollständig “fertig”.

Was haben wir gelernt?

* Es gibt ein weiteres Krankenhaus, das wir niemandem empfehlen werden.
* Wenn die die Nachbarin die Heckenschere im Vorgarten liegen lässt, um im Laufe des Tages ihrem Enkel zu zeigen, wie man diese benutzt, müssen wir uns mehrfach rechtfertigen, weshalb wir wegen Pillepalle ins Krankenhaus fahren.
* Manche sagen aber auch, dass wir einen Krankenwagen hätten rufen sollen…
* Es gibt Heckenscheren ohne Kindersicherung oder mit defekter Kindersicherung.
* Das Kind wird sofort munter, wenn es Menschen, die Kraftfahrzeuge mit Blaulicht fahren dürfen (in diesem Fall Polizisten) erblickt. Auch mitten in der Nacht.

Einen Versuch ist es wert, oder?

Ich erwähnte es sicher mal irgendwann: Wir wohnen so ländlich, dass manche Leute sagen würden “Es ist zwar nicht der Arsch der Welt, aber man kann ihn von hier aus sehr gut sehen!”
Das bringt auch mit sich, dass wir in extrem großer Entfernung zum nächsten Verteiler von Telefonleitungen und Co wohnen. Als wir hier eingezogen sind, hatten wir deswegen unseren Anbieter für Telefon und Internet wechseln müssen – der vorherige Anbieter hat gleich dankend abgelehnt. Gebunden an den Vertrag ärgerten wir uns fortan über unsere Situation im telekommunikativen Bereich. Denn Telefon und Internet funktionierten, funktionierten nicht, funktionierten, funktionierten nicht… Der Anbieter versuchte manchmal, seine Leistung zu verbessern, meistens schaltete er aber auf stur. So wechselten wir irgendwann zu einem Anbieter, der Telefon und DSL per Mobilfunk/Satellit anbietet. Aber auch dafür wohnen wir wohl zu weit ab, denn über die gesamte Vertragslaufzeit hatten wir massive Ausfälle und mussten uns vom Kundendienst so manches Mal “für dumm” verkaufen lassen. Diesen Monat ist der Vertrag bei eben diesem Anbieter ausgelaufen, wir haben schon vor geraumer Zeit, einen neuen Vertrag bei einem neuen Anbieter (was gar nicht so einfach war) abgeschlossen. So weit, so gut!

Voller Vorfreude waren wir, haben gespannt alles so angeschlossen, wie der Anbieter es wollte und…
… Ich mache es kurz: Es lief von Beginn an wackelig, zwei Tage nach Vertragsstart ging gar nichts mehr. Unser Anbieter setze uns davon in Kenntnis, dass das alles bei der Entfernung zum Verteiler kein Wunder sei und dass wir uns wohl mal nach einer Alternative umsehen sollten. (Ist es eigentlich Betrug, wenn man mit uns einen Vertrag abschließt – wissend, dass man ihn nicht erfüllen kann?)

Trotzdem! Internetmäßig kriechen wir zwar vor uns hin, die Leitung scheint aber immerhin zu stehen. Also tappe ich jetzt vorsichtig zurück ins virtuelle Leben, das in letzter Zeit ausschließlich aus Facebook und Mails bestand. Spannend!

Ich bin ein Star, holt mich hier raus – Das Dschungelcamp (Finale)

Was soll ich sagen?
Das war das Dschungelcamp-Finale mit den wenigsten Notizen ever, ever, ever. Puuuungggt!

Zunächst lästern Jochen und Melanie über Larissa, bevor Sonja und Daniel kurz einen Vergleich zwischen den Ereignissen rund um den Mauerfall und ihrer Verkündung von Tanjas Auszug (“… der Bewilligung von Tanjas Ausreise…”) ziehen: “… mit Tanja Schumann als ‘die DDR-Bürger’ und uns als ‘Genscher’…”

Nachdem Tanja ausgezogen ist, erzählt Larissa wieder eine ihrer Geschichten. Klasse!

Dann müssen sich die drei Finalisten entscheiden, wer welche Prüfung macht. Jochen wählt “Konzentration”, Melanie “Nervenstärke” und Larissa darf sich an “Selbstvertrauen” versuchen.

Melanie spielt mit Humor und gewohnter Souveränität um die Vorspeisen. Sie holt alle 5 Sterne, also 3 Vorspeisen, ein Getränk und eine persönliche Überraschung (“Sex on the beach”) für Melanie.

Jochen widersteht mit flotten Sprüchen und auch recht souverän bei der Prüfung um die Hauptspeisen den echten Leckereien und isst wirklich alles, was er muss. Auch er holt 5 Sterne und somit 3 Hauptspeisen, 1 Getränk und eine persönliche Überraschung (Käse-/Obstplatte) für sich.

Larissa steht dem in nichts nach und erkämpft sehr tapfer ebenfalls 5 Sterne. Also 3 Desserts und ein Getränk sowie eine persönliche Überraschung (Zigaretten) für sich selber.

Beim Abendessen sind dann alle 3 auch recht euphorisch und genießen den letzten Abend.

Dann geht es auch schon an die Verkündung des Drittplatzierten – Jochen.

Schon kurz darauf wird verkündet, wer gewonnen hat: Melanie ist Dschungelkönigin! Absolut verdient!
Larissa ist also Zweite, wirkt aber relativ zufrieden damit.

Ganz witzig war übrigens nochmal folgender kleiner Wortwechsel bei der Verkündung der neuen Dschungelkönigin.
Melanie zu Larissa: “Hast Du das jetzt verstanden?”
Larissa: “Ja!”
Sonja: “… ich will!”

Das war’s auch schon. Wir sehen noch kurz Melanies Krönung und dann ist…

ENDE!

Ich bin ein Star, holt mich hier raus – Das Dschungelcamp (Tag 15 und so)

In wenigen Stunden ist der Spuk vorbei (Finale, oho…), also schnell nochmal bloggen :D.

…”und so” lässt sich leicht zusammenfassen: Manche mussten raus; Tanja durfte nicht raus; alle gegen Larissa; hinterhältige, lästernde Nattern (männlich und weiblich) allüberall, Winfried ist ein Arschloch (Jawoll, wer die Hand gegen jemanden erhebt ist einfach nur noch ein erbärmliches Arschloch) und seit Tag 14 raus.

Tag 15:

Wir sehen zunächst eine kleine Abhandlung über Melanie und ihre Liebeskugeln. Öhm, ja. Da konnte ich Winfried verstehen, dass er die nicht weiter begutachten (möglichst noch beschnuppern, oder was?) wollte…

Anschließend dürfen wir uns nochmal mit der Larissa-Winfried-Problematik beschäftigen.
Diese Gehabe wegen der “Friedenszigarette” hat mich ebenso genervt, wie Winfrieds Sorgen, was wohl Presse und Co zu seiner Attacke gegen Larissa sagen.
Und… ganz ehrlich? Ich finde es schon großzügig (auch wenn sicher ein ganzes Stück weit Berechnung dabei war), dass Larissa ihm anscheinend so schnell verziehen hat. (“… es ist Geschichte!”)
Vielleicht hat er aber deswegen plötzlich doch (geheucheltes?) Verständnis für sie, als sie von ihrer Zeit bei der Heidi-Klum-Sendung ;) erzählt.

Wir werden übrigens weiterhin mit Winfried konfrontiert. Wir sehen, wie er bei jedem, der bisher das Camp verlassen musste, noch etwas “abgreifen” möchte :D.
Sonja: “Ja, so ist das bei den Naturvölkern. Nach dem Sieg kommt es zu Fledderungen.”
Daniel: “Nur, dass hier die Leiche selber flessert.” :D

Als Winfried dann endlich selber geht, muss er Larissa noch eine “verpassen”: “Mit Dir habe ich auch Spaß gehabt, aber ich bin froh, dass ich die (dich?) Tarantel nicht mehr ertragen muss…”
Außerhalb des Camps zeigt man ihm dann die Szene, in der er Larissa attackiert hat. Zunächst scheint er schockiert, schiebt es dann aber erst aufs Essen, bevor er verkündet: “Das ist angemessen, ich hätte sie prügeln sollen.”
Dazu kann man eigentlich auch gar nix mehr sagen. Doch: Pfui, pfui, pfui!!!

Es folgt die Dschungelprüfung, bei der alle mitmachen müssen.
Tanja fängt an, und macht das nicht so dolle, meint dann aber über Larissa lästern zu müssen, die in gewohnter Huschigkeit vorgeht. So ist das richtig – selber nur schlechte Laune haben; im Camp nix leisten; zu doof sein, sich ordentlich rauswählen zu lassen; die Prüfungen selber nicht schaffen… und dann lästern. *pft*
Nun ja, nach der Prüfung ist ihr wenigstens selber aufgefallen, dass sie nun auch nicht gerade das Highlight in der Prüfung war.
Melanie erspielt den Stern übrigens gewohnt megafix und souverän, was aber insofern nix mehr bringt, dass Jochen nicht mehr genug Zeit bleibt, um einen weiteren Stern zu erspielen.
So liegt die Ausbeute bei 3 Sternen.

Die Freude darüber wird aber defintiv getoppt, nachdem Larissa und Melanie von der Schatzsuche Gin Tonic mitbringen…

Am Ende steht fest: Tanja hat es geschafft! Sie darf endlich raus ausm Camp!

Ich bin ein Star, holt mich hier raus – Das Dschungelcamp (Tag 7, 8 und 9)

Bevor ich noch mehr in Verzug gerate ;) , gibt es hier noch “schnell” meinen Beitrag zu Tag 7, 8 und 9 im Camp…

Tag 7 und 8:

Die Kackbratze² wirkt gar nicht mehr so kackbratzig, wenn man sie mal mit Mola -dem Mädchen des Dschungelcamps- und mit Gabby -der Natter! (die lästert wirklich mit jedem über alles und jeden- vergleicht. Und deswegen werde ich sie in meinen folgenden Beiträgen vorerst wieder Larissa nennen (zumindest meistens :D ).

Corinna ist raus ausm Camp. Und irgendwie fällt das gar nicht wirklich auf.

Der Wendler ist auch (immer noch) raus ausm Camp.

Tag 9:

Hach ja, die Gabby. Irgendwie lebt die wohl auch in einer ganz eigenen Welt.
Zunächst einmal lästert sie über D! und ihre Ex-Band-Kolleginnen, bevor sie eine hanebüchene Story über ihre Schwangerschaft erzählt und eine ebenso phantasievolle Story, weswegen ihr Kind nicht bei ihr lebt.
Angeblich sei sie im 3. Monat ihrer Schwangerschaft das erste Mal überhaupt beim Frauenarzt gewesen, der ihr mitgeteilt habe, dass sie eine Tochter bekommt (Ja, nee, is klar. Das kann man so früh natürlich wirklich supergut erkennen…).
Und mit ihrem Kind, das war so: Ihr Ex habe immer auf sie eingeschlagen und sei ständig betrunken gewesen. Irgendwann habe sie dann ihr Kind vom Kindergarten abholen wollen und sei einfach nicht mehr da gewesen – das Jugendamt habe das Kind -ohne Vorwarnung- abgeholt und ihr weggenommen. Völlig grundlos natürlich.
Sonja fasst es treffend zusammen: “Es ging gerade um Vernachlässigung, Trunkenheit und Gewalt…”

Larissa hingegen macht sich Gedanken, ob zu Hause noch alle leben :D und plaudert dann aus dem Nähkästchen über das Hotel ihrer Eltern, die Mitarbeiter des Hotels und irgendwie auch ihre Familie – sehr amüsant.
Julian: “Was sagen Deine Geschwister dazu, dass Du hier bist?”
Larissa: “Die sagen, ich habe einen Vollschaden.” (Aaaah ja…)

Anschließend dürfen wir uns mal mit Mola beschäftigen.
Mola: Ich mag es ja, mich auf sehr hohem Niveau zu unterhalten … Die gespielte Freundlichkeit vom Wendler ist vergleichbar mit einer Prostituierten, die durchs Fenster sagt ‘Hey Schatz, du bist aber toll’…”
Winfried: “Der dreht irgendwie ab. Das hängt aber auch mit dem Essen zusammen…”

Nun geht es um Corinnas Auszug.
Sonja: “Corinna hat gestern das Camp verlassen und schon nach den ersten 50 Schritten hatten wir mehr Bilder im Kasten als in den Tagen zuvor.”
Corinna erwähnt dann auch ganz passend, dass die Langeweile im Camp ja so schlimm gewesen sei.
Daniel: “Das Schimmste war also die Langeweile? Das Kompliment können wir gerne zurückgeben.”

Und dann kommt endlich die Prüfung.
Zunächst einmal sollen alle Quasi-Promis bei Sonja und Daniel antreten, erst dann erfahren sie, dass Jochen, Marco, Melanie und Gabby um die Sterne spielen, während der Rest zuschaut.
Der Verlauf der Prüfung ist kurz zusammengefasst: Gabby kackt völlig ab (und setzt mehrfach die Chance auf Sterne aufs Spiel), am Ende haben die 4 Spieler ganze 2 Sterne geholt.
Gabby zieht eine ordentliche Schnute und wundert sich: “Ich weiß gar nicht, warum die Idioten mich gewählt haben.”
Mola wundert sich in seiner maßlosen Selbstüberschätzung auch, allerdings anders: “Heute war ich motiviert, diese Prüfung hätte ich auf jeden Fall durchgehalten.” (Jajaaaaa. Ist klar.)

Bevor wir erfahren, wer heute das Camp verlässt, sehen wir noch, dass Winfried und Tanja die Schatzsuche ganz gut meistern, als Belohnung gibt es Pfeffer und Salz.

Und das Camp verlassen muss… Julian.