…, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt…

Wie ich erzählte, hat vor einiger Zeit unsere Nachbarin ihre Heckenschere liegen lassen, woraufhin ihr 6jähriger Enkel Muckelchen damit verletzt hat.
Und die aktuellen Ereignisse veranlassen mich nun, das Verhalten der Nachbarn in diesem Fall etwas näher auszuführen…

Als der Vorfall sich ereignete, hatten wir unsere Fenster geöffnet. Wir hörten, wie Muckelchen etwas in die Richtung “Enkelsohn, hör’ auf damit” rief. Dann schrie sie vor Schmerz auf, wir konnten gerade noch sehen, wie sie im Garten der Nachbarn verschwand und hörten, wie der Enkel der Nachbarn sowas wie “Nein, bitte geh’ da nicht hin” sagte. Wir wussten, dass unsere Nachbarn im Garten waren und beschlossen, erstmal abzuwarten. Wir dachten, wenn es richtig schlimm gewesen wäre, hätte Muckelchen ja nicht mehr laufen können. Und im Bedarfsfall würde man uns schon holen… Oder wenigstens Bescheid geben. Der Enkelsohn spielte weiterhin draußen auf der Straße.

Nach einiger Zeit kam Muckelchen wieder auf die Straße und wollte weiter spielen. Von den Nachbarn keine Spur. Wir fragten, was denn passiert sei. Sie sagte (im Beisein des Enkels), dass der Enkel sie mit einer Kettensäge (!) am Finger verletzt habe. Wir holten sie daraufhin rein, um uns die Wunde genauer anzusehen. Laut Muckelchen hatte die Nachbarin die Wunde kurz abgetupft und dann ein Pflaster drauf gemacht. Währenddessen habe sie Muckelchen darauf hingewiesen, dass der Junge ja nicht habe wissen können, dass die Heckenschere einen Motor hat.
Wie auch immer, wir schauten uns die Wunde an und stellten fest, dass sie etwas auseinander klafft. Wie ich schon erwähnte: Es war Samstag, es war Abend. Wir beschlossen also, ins Krankenhaus zu fahren, da uns die Wunde versorgungswürdig erschien.
Laut meiner Eltern habe die Nachbarin bei ihnen geklingelt, als wir im Krankenhaus waren. Sie erzählte, dass sie die Heckenschere habe liegen lassen, weil sie ihrem Enkel zeigen wollte, wie man diese bedient, sie habe das und dann auch die Heckenschere aber vergessen. Sie habe sich auch kurz entschuldigt, berichtet, dass der Enkel mit “eingezogenem Kopf” durch die Gegend laufe und dann sehr lange darüber referiert und diskutiert, wieso wir denn überhaupt ins Krankenhaus gefahren wären. Sie sei hart im Nehmen und hätte anders gehandelt.
Als wir in der Nacht nach Hause kamen, stellten wir zu allem Überfluss fest, dass Muckelchens Roller samt Helm pitschnass vor der Haustür der Nachbarn stand. Das aber nur am Rande (aber immerhin, denn wir hätten an der Stelle der Nachbarn dafür gesorgt, dass der Roller und der Helm nicht im Regen stehen).
Mein Vater berichtete uns dann, dass das alles nicht mit einer Kettensäge sondern mit einer Heckenschere passiert sei.

Am nächsten Morgen sollten wir zur Kontrolle der Wunde ins Krankenhaus kommen. Als wir zum Auto gingen, kam die Nachbarin aus den Haus. Sie entschuldigte sich dafür, dass sie die Heckenschere draußen vergessen hatte, fragte, was man im Krankenhaus gesagt und gemacht hatte, erwähnte kurz, dass sie die Wunde vielleicht unterschätzt hätte und referierte dann ausufernd darüber, dass sie damit niemals nie nicht ins Krankenhaus gefahren wäre.

Und das war es dann auch erstmal, was wir diesbezüglich von unseren Nachbarn gesehen und gehört haben. Wie ich immer sage: Sie haben noch nicht mal eine Tafel Schokolade für Muckelchen gebracht. Es geht mir ganz gewiss nicht um die Schokolade, es geht einfach darum, dass die Nachbarn sehr deutlich gezeigt haben, dass das alles für sie nicht beachtenswert war und ihnen im Grunde alles egal war. Wenn überhaupt, haben sie mit Muckelchen gesprochen und sie ausgefragt, warum sie z.B. noch ein Pflaster hat(te)…

Nach einiger Zeit muss wohl unsere Krankenkasse die Nachbarn angeschrieben haben und Schadensersatz gefordert haben. Auf jeden Fall haben die Nachbarn den Alpha-Clark abgefangen und eine ganze Zeit lang, teilweise in Muckelchens Beisein, angekeift.
Wir hätten unsere Aufsichtspflicht verletzt; da keiner der Erwachsenen dabei war, könne man ja auch gar nicht wissen, ob der Enkel Muckelchen oder sie sich selber verletzt hätte; sie hätten uns doch sofort Bescheid gegeben; es sei unsere Entscheidung gewesen, damit ins Krankenhaus zu fahren, sie hätten anders gehandelt und überhaupt: Wenn wir doch so überängstlich wären, dann sollten die Kinder lieber nicht mehr miteinander spielen und Muckelchen auch nicht mehr zu ihnen kommen. Und er würde zum Anwalt gehen und die Forderung zurück weisen. (Was ich sogar verstehen kann. Ist ja sein gutes Recht, dass er es zumindest versucht)

Den letzten Teil haben wir dann versucht, mit dem Muckelchen zu besprechen. Bei ihr kam natürlich nur an das sie nicht mehr mit dem Enkel der Nachbarn spielen darf.
Als dieser dann bei seinen Großeltern ankam, erzählte sie ihm auch gleich, das ja sein Großvater gesagt hätte, sie dürften nicht mehr miteinander spielen.
Daraufhin keifte der Großvater Muckelchen an, dass er das ja gar nicht gesagt habe. Er regte sich dabei so auf, dass (Ich war den Tag fußlahm, weswegen jemand für mich einsprang) eine von Muckelchens Patentante anregte, dass doch bitte die Erwachsenen das unter sich klären sollten. Der Vater des Jungen (also der Sohn der Nachbarn) verkündete daraufhin wohl, dass ihm sowieso alles egal sei.
Das Muckelchen hingegen rief mir zu, dass es ja gar nicht stimmen würde, dass sie nicht mehr mit dem Nachbars-Enkel spielen dürfe. Ich versuchte nochmal kurz, ihr zu erklären, was der Nachbar gesagt hatte und sagte dann, dass wir das gerne nochmal genauer besprechen könnten, wenn sie rein kommt. Damit handelte ich mir ein abfälliges “Ja, das weiß sie nämlich selber nicht so genau” (Also, was ich sagen wollte) von den Nachbarn ein. Und der Nachbar sagte zum Muckelchen, sie solle lieber nicht mit dem Enkel spielen, das Risiko sei für ihn zu groß…

Heute kam dann ein Anruf von unserer Krankenkasse. Der Nachbar hat geschrieben, dass unsere Angaben (Wir mussten einen Unfallbogen ausfüllen) grundlegend falsch wären und dass der Enkelsohn das Muckelchen nicht verletzt habe.

Da wir Menschen, die lügen, Tatsachen verdrehen und die eigene Schuld auf andere Menschen abwälzen, nur um besser dazustehen, nicht in unserem Leben gebrauchen können, haben wir jetzt in den Ignoriermodus umgeschaltet.

Die Sache mit dem Schulranzen

Es ist ja so, wenn man eine Weile nicht gebloggt hat, hat sich unter Umständen so einiges angesammelt, was man noch erzählen möchte. Und so schreibe ich heute mal darüber, wie das bei uns mit dem Schulranzen war.

Schon vor längerer Zeit gab es in unserer Nähe eine Schulranzenmesse. Ich hatte davon bisher nur Gutes gehört, es wurden schöne Rabatte angekündigt, also machten wir uns auf den Weg zu dieser “Messe”. Wir fanden es dort so furchtbar, dass ich zu der Schulranzenmesse gar nicht viel schreiben kann, denn so schnell wir dort ankamen, so schnell waren wir auch wieder weg.

Einige Zeit später sind wir dann in ein Fachgeschäft gefahren, dass ein sehr großes Sortiment an Schulranzen führt. Nach einer kurzen Wartezeit wurden wir dann umfassend (ca. 1 Stunde) beraten. In dieser Zeit setzte Muckelchen so ziemlich jedes Ranzenmodell auf, das es gab, der. Mitarbeiter hatte wirklich viel Geduld mit ihr und uns! Tja, was soll ich sagen, letztendlich stellte sich das allererste Ranzenmodell, das Muckelchen getestet hatte, als DAS Modell raus. Es ist nun ein “Step by Step” geworden, der von Anfang an für Muckelchen das beste Gewicht und die beste Passform hatte. Zunächst wollte Muckelchen den Ranzen in lila mit einem flitterglitzernden Schloss drauf haben (bei dem ich mir vorstellen könnte, dass er sehr bald sehr uncool geworden wäre), als sie dann aber ihren (!) Ranzen erblickte, waren alle anderen Ranzen vergessen. Sie hat nun das Motiv “Marguerite” ausgesucht (ein roter Ranzen mit einer Margerite, auf der ein Marienkäfer sitzt) und ist einfach nur happy. Eine passende Schultüte wollte sie auch gerne haben, dabei wollte ich ihr doch eine basteln. Nun ja, ihr soll das ja gefallen…

Und seit Claudia hier einen StampinUp-Workshop gemacht hat, steht auch die passende Deko für die Einschulung. Aber das ist (vielleicht?) eine andere Geschichte.

(Als wir den Ranzen gekauft haben, haben wir ein paar Fotos vom Kind mit Ranzen und Schultüte gemacht. Ein oder zwei davon zeige ich dann im nächsten Beitrag. Von wegen Passwort und so ;)…)

Der Finger ist noch dran!

Das war vor nicht allzu langer Zeit immer mein erster Satz, wenn man mich nach Muckelchens Befinden fragte.

Was war passiert?

Es war einer der Tage, an denen Muckelchen mit dem sechsjährigen Enkel unserer Nachbarn spielte. Wir wollten Muckelchen gerade zum Abendessen rufen, als wir zufällig mitbekamen, dass das Muckelchen sich verletzt haben musste. Zunächst war nichts zu sehen, die Kinder antworteten auf unsere Frage, was denn passiert sei, dass der Nachbarsenkel Muckelchen mit einer Kettensäge (Da war ich dann doch mal kurz geschockt) am Finger verletzt habe, die Nachbarin aber ein Pflaster auf die Wunde gemacht habe. Wir kontrollierten die Wunde und sahen, dass da ein Pflaster (unserer Meinung nach) eigentlich nicht ausreichte, da die Wunde auseinander klaffte.
Wochenende, Abend, da blieb eigentlich nur, ins Krankenhaus zu fahren. Das taten wir dann auch.
In der Kinderambulanz versuchte man zunächst ….

Zarte Gemüter lesen bitte erst beim nächsten Absatz weiter

…, wie weit man die Fingerkuppe “weg klappen” konnte (*börks*)…

Zarte Gemüter dürfen wieder mitlesen

… bevor man uns mit den Worten “Oha, das muss auf jeden Fall geröntgt werden” zur allgemeinen Notfallaufnahme schickte, nicht ohne uns darauf hinzuweisen, dass es dort gerade recht voll sei.
So war das dann auch, bei der dortigen Anmeldung wies man uns auch darauf hin, das es wohl länger dauern werde.
Wir setzten uns also erstmal und warteten.
Und warteten.
Und warteten.
In dieser Zeit war Muckelchen sehrsehrsehr tapfer, aber natürlich völlig fertig.
Es verging eine Stunde.
Es verging noch eine Stunde.
Es verging eine weitere Stunde.
Nach diesen drei Stunden wurde Muckelchen zumindest in einen Behandlungsraum geleitet, auf ihren Wunsch begleitete sie der Alpha-Clark.
Für mich hieß das also alleine warten.
Und warten.
Und warten.
Nach ungefähr 1,5 Stunden kamen der Gatte und das Kind dann wieder in den Wartebereich, wo wir nochmal ungefähr eine halbe Stunde bis Stunde auf den Arztbericht warteten. Muckelchens Wunder war gereinigt und mit Steri Stripes versorgt worden, eine Verletzung ohne Beteiligung des Fingernagels (ich sag’ Euch, das war knapp, ganz knapp!) diagnostiziert.
Es war nun irgendwas zwischen Mitternacht und halb eins.

Wir erinnern uns?

Als alles passierte, wollten wir gerade Abendbrot essen.
Muckelchen stand also nicht nur leicht unter Schock und war müde, neiiiiiiiiiiin, dieser Hunger!
Manchmal ist es praktisch, wenn man Fast Food nicht verteufelt ;).
Der Alpha-Clark platzierte sich sogar mit auf dem Rücksitz, um dem Kind das Essen anzureichen.

Zu Hause angekommen, erfuhren wir, dass es sich bei der Kettensäge um eine Heckenschere gehandelt hatte ;).

Am nächsten Tag sollten wir zur Kontrolle ins Krankenhaus, wo man sich (nach nicht ganz so langer Wartezeit) die Wunde nochmal anschaute und uns sagte, was weiter zu tun sei.
Ich gebe zu, ich war sowas von froh, dass ab dann “unser” Kinderarzt zuständig war.

Ja, der Finger ist noch dran! Die Wunde hat sich gut gemacht, die Narbe ist noch nicht vollständig “fertig”.

Was haben wir gelernt?

* Es gibt ein weiteres Krankenhaus, das wir niemandem empfehlen werden.
* Wenn die die Nachbarin die Heckenschere im Vorgarten liegen lässt, um im Laufe des Tages ihrem Enkel zu zeigen, wie man diese benutzt, müssen wir uns mehrfach rechtfertigen, weshalb wir wegen Pillepalle ins Krankenhaus fahren.
* Manche sagen aber auch, dass wir einen Krankenwagen hätten rufen sollen…
* Es gibt Heckenscheren ohne Kindersicherung oder mit defekter Kindersicherung.
* Das Kind wird sofort munter, wenn es Menschen, die Kraftfahrzeuge mit Blaulicht fahren dürfen (in diesem Fall Polizisten) erblickt. Auch mitten in der Nacht.

Einen Versuch ist es wert, oder?

Ich erwähnte es sicher mal irgendwann: Wir wohnen so ländlich, dass manche Leute sagen würden “Es ist zwar nicht der Arsch der Welt, aber man kann ihn von hier aus sehr gut sehen!”
Das bringt auch mit sich, dass wir in extrem großer Entfernung zum nächsten Verteiler von Telefonleitungen und Co wohnen. Als wir hier eingezogen sind, hatten wir deswegen unseren Anbieter für Telefon und Internet wechseln müssen – der vorherige Anbieter hat gleich dankend abgelehnt. Gebunden an den Vertrag ärgerten wir uns fortan über unsere Situation im telekommunikativen Bereich. Denn Telefon und Internet funktionierten, funktionierten nicht, funktionierten, funktionierten nicht… Der Anbieter versuchte manchmal, seine Leistung zu verbessern, meistens schaltete er aber auf stur. So wechselten wir irgendwann zu einem Anbieter, der Telefon und DSL per Mobilfunk/Satellit anbietet. Aber auch dafür wohnen wir wohl zu weit ab, denn über die gesamte Vertragslaufzeit hatten wir massive Ausfälle und mussten uns vom Kundendienst so manches Mal “für dumm” verkaufen lassen. Diesen Monat ist der Vertrag bei eben diesem Anbieter ausgelaufen, wir haben schon vor geraumer Zeit, einen neuen Vertrag bei einem neuen Anbieter (was gar nicht so einfach war) abgeschlossen. So weit, so gut!

Voller Vorfreude waren wir, haben gespannt alles so angeschlossen, wie der Anbieter es wollte und…
… Ich mache es kurz: Es lief von Beginn an wackelig, zwei Tage nach Vertragsstart ging gar nichts mehr. Unser Anbieter setze uns davon in Kenntnis, dass das alles bei der Entfernung zum Verteiler kein Wunder sei und dass wir uns wohl mal nach einer Alternative umsehen sollten. (Ist es eigentlich Betrug, wenn man mit uns einen Vertrag abschließt – wissend, dass man ihn nicht erfüllen kann?)

Trotzdem! Internetmäßig kriechen wir zwar vor uns hin, die Leitung scheint aber immerhin zu stehen. Also tappe ich jetzt vorsichtig zurück ins virtuelle Leben, das in letzter Zeit ausschließlich aus Facebook und Mails bestand. Spannend!

Ich bin ein Star, holt mich hier raus – Das Dschungelcamp (Finale)

Was soll ich sagen?
Das war das Dschungelcamp-Finale mit den wenigsten Notizen ever, ever, ever. Puuuungggt!

Zunächst lästern Jochen und Melanie über Larissa, bevor Sonja und Daniel kurz einen Vergleich zwischen den Ereignissen rund um den Mauerfall und ihrer Verkündung von Tanjas Auszug (“… der Bewilligung von Tanjas Ausreise…”) ziehen: “… mit Tanja Schumann als ‘die DDR-Bürger’ und uns als ‘Genscher’…”

Nachdem Tanja ausgezogen ist, erzählt Larissa wieder eine ihrer Geschichten. Klasse!

Dann müssen sich die drei Finalisten entscheiden, wer welche Prüfung macht. Jochen wählt “Konzentration”, Melanie “Nervenstärke” und Larissa darf sich an “Selbstvertrauen” versuchen.

Melanie spielt mit Humor und gewohnter Souveränität um die Vorspeisen. Sie holt alle 5 Sterne, also 3 Vorspeisen, ein Getränk und eine persönliche Überraschung (“Sex on the beach”) für Melanie.

Jochen widersteht mit flotten Sprüchen und auch recht souverän bei der Prüfung um die Hauptspeisen den echten Leckereien und isst wirklich alles, was er muss. Auch er holt 5 Sterne und somit 3 Hauptspeisen, 1 Getränk und eine persönliche Überraschung (Käse-/Obstplatte) für sich.

Larissa steht dem in nichts nach und erkämpft sehr tapfer ebenfalls 5 Sterne. Also 3 Desserts und ein Getränk sowie eine persönliche Überraschung (Zigaretten) für sich selber.

Beim Abendessen sind dann alle 3 auch recht euphorisch und genießen den letzten Abend.

Dann geht es auch schon an die Verkündung des Drittplatzierten – Jochen.

Schon kurz darauf wird verkündet, wer gewonnen hat: Melanie ist Dschungelkönigin! Absolut verdient!
Larissa ist also Zweite, wirkt aber relativ zufrieden damit.

Ganz witzig war übrigens nochmal folgender kleiner Wortwechsel bei der Verkündung der neuen Dschungelkönigin.
Melanie zu Larissa: “Hast Du das jetzt verstanden?”
Larissa: “Ja!”
Sonja: “… ich will!”

Das war’s auch schon. Wir sehen noch kurz Melanies Krönung und dann ist…

ENDE!