Das Leben und ich

Archiv der Kategorie: Sooo linkig

Wo wir doch gerade das Sams als Thema hatten…

Das Sams im Netz

Das Sams bei Facebook


rebloggt von herzintakt:

Es ist schon ein paar Jahre her, als ich mit einem Freund in eine Schule ging, um dort über Mobbing zu sprechen. Es war die Klasse seiner kleinen Schwester. Entzückendes Ding. Zu alt für ihr Alter. Kleine Stimme mit riesigem Volumen. Introvertiert ohne Ende. Eines dieser stillen Wasser, die unergründlich tief sind. Sie wurde gemobbt. Wie viele andere in ihrer Klasse.

Weiterlesen… noch 1.518 Wörter

Ich hebe die Hand! Und füge noch hinzu: Nicht nur vor Mitschülern sollte man keine Angst haben sollen, auch nicht vor Lehrern. Nein, es endet nicht nach Schulschluß. Auch nicht nach dem Schulabschluß. Und (auch gerne genommener Spruch) "es ist" auch noch nicht "soooo lange her".

Heute habe ich -an dieser Stelle möchte ich mich bei der lieben Razortooth bedanken- einen zum Dschungelcamp passenden Link für Euch.

Hier macht man sich (scherzhafte) Gedanken darüber, ob unser Alphabet nicht noch eine kleine Erweiterung benötigt.

Hier findet Ihr einen Sendungsbeitrag des bayrischen Fernsehens über einen in Nürnberg stationierten Rettungshubschrauber. Mit einem Hubschrauberpiloten als Mann, einer Tochter, die “filegende” Rettungsärztin werden möchte und einer Paula, die Mittelfranken liebt, ist das wohl ein Pflichtbeitrag ;) .

Und hier geht es dann darum, daß man in Mittelfranken um einen weiteren Rettungshubschrauber kämpft.

Die DRF Luftrettung unterstützen wir übrigens regelmäßig mit einem kleinen Betrag. :)


Morgen ist Sommeranfang! :)
Sommersaison – Badesaison. Deswegen gibt es heute mal einen Youtube-Clip (Der ist echt… *schluchz*) und einen Link, die sich mit dem Thema “Ertrinken” auseinandersetzen.
Verbreitet beides weiter – vielleicht rettet das jemandem das Leben!

“Wenn Ertrinken nicht nach Ertrinken aussieht”



Und paßt gut auf Eure Kinder auf!


Ming-Yu Wang ist ein sehr bekannter Er-Hu-Spieler.
Die Er-Hu ist ein traditionelles, chinesisches Instrument mit nur zwei Saiten: Wiki-Artikel über die Er-Hu.
Viele von Euch kennen den Klang dieses Instrumentes sicher aus Film, Fernsehen und Co.

Ming-Yu Wang ist ein Meister dieses Instrumentes, er wurde in Taiwan geboren, und sein Talent brachte Ihm bereits in jungen Jahren eine Vielzahl an Auszeichnungen ein.
Er graduierte an der Chinese Culture University am Department of Chinese Music unter dem Meister Tzen-Tong LEE und erlangte dort den Master-Abschluss.
Zu den Höhepunkten seiner Karriere gehört unter anderem eine Einladung vom Strauss Festival Orchester Wien, 2003 wurde er vom Rat für Kulturelle Angelegenheiten Taiwans eingeladen, sein preisträchtiges Werk „God of Se Jinn“ uraufzuführen.
Seine internationalen Konzerte haben ihn durch 30 verschiedene Länder auf 5 verschiedenen Kontinenten geführt.
Derzeit ist er Dirigent des „Taipei Chinese Orchestra Teacher’s Ensemble“, Mitglied des Komitees im „CKS Culture Center“ sowie Ehrenratsmitglied an der „Akademie für Chinesische Blas- und Streichinstrumente“.
Zusätzlich ist er Lehrkörper in der Abteilung Chinesische Musik an der Universität für Chinesische Kultur.


Ming-Yu Wang mit seiner Er-Hu

Am Wochenende waren wir zu einer Familienfeier eingeladen, bei der wir mit einem Exklusiv-Auftritt dieses großartigen Musikers überrascht wurden.
Die Freundin des Sohnes der beiden Geburtstags“kinder“ kennt Ming-Yu Wang persönlich, und wie das unter Freunden so ist… ;) .
Nein, ich möchte gar nicht so untertreiben. Ming-Yu Wang hatte Freitag einen Auftritt in Manchester, Samstag war er dann auf der Feier, Sonntag hatte er einen Auftritt in Herrenhausen und Montag ging es für ihn in Paris weiter.
Am Samstag spielte Ming-Yu Wang zunächst das Stück „”Frühling in Jiangnan“ (Jiangnan ist der Süden von dem Yang-Zi-Fluss / 江南春色), bei dem es ihm gelang, uns Gäste durch seine Musik mit auf die Reise am Lauf des Flusses entlang zu nehmen.
Dann spielte er das Stück „Pferderennen“ (賽馬), auch hier gelang es ihm wieder ganz wunderbar, uns die „Szenerie“ des Stückes zu vergegenwärtigen.
Das letzte Lied war „Happy Birthday“ – sehr interessant, dieses bekannte Lied mit einem uns eher unbekannten Instrument zu hören.
Den krönenden Abschluß bildete der Moment, als Ming-Yu Wang auf dem alten Akkordeon, das im Wohnzimmer der Gastgeber stand, spielte. Hier zeigte sich einmal mehr, wie talentiert er ist: Obwohl er noch nie ein Akkordeon gesehen und schon gar nicht gespielt hat, beherrschte er dieses Instrument sofort.
Wahnsinn!


Ming-Yu Wang mit dem Akkordeon

Ming-Yu Wang hat uns durch seine musikalischen Fähigkeiten, aber auch durch seine offene und sympathische Art wirklich in seinen Bann gezogen. Wir sind uns der Besonderheit des Erlebten durchaus bewusst und werden ihn und seinen tollen Auftritt nicht so schnell (wenn überhaupt) vergessen!

Übrigens: Wir bekamen auch die Gelegenheit, selber eine Er-Hu in die Hand zu nehmen, anzuschauen und bei Bedarf auch zu testen, inwieweit wir selber talentiert sind, dieses Instrument zu spielen ;) . Die Freundin des Sohnes der beiden Gastgeber hat ihr Instrument dafür zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei A. und H. aus H. bedanken, die mich mit nötigen Hintergrundinfos für diesen Beitrag versorgt haben.
Mein Dank geht natürlich auch an Ming-Yu Wang, der sofort zugestimmt hat, dass ich Fotos von ihm veröffentlichen darf.

Hier findet Ihr übrigens sein Blog (Vielleicht kann ja jemand von Euch chinesische Schriftzeichen lesen :D …): KlICK




Ein Gastbeitrag von Jana und Susan

Was bedeutet es für mich, erfolgreich selbständig zu sein?

“Was bedeutet es für mich, erfolgreich selbständig zu sein?”

Eine komische Frage, oder? Erfolgreich selbständig zu sein bedeutet…Moment! Ja, was eigentlich? Als mir diese Frage gestellt wurde, habe ich gestutzt und mich gewundert. Ist das wichtig? Erfolgreich selbständig sein heißt doch, dass ich, nun, erfolgreich…selbständig…bin…?

Ich bin beim Nachdenken über dieser Frage ins Schwimmen gekommen, denn es ist in der Tat so, dass ich mir darüber anfangs nicht die allergeringsten Gedanken gemacht habe.

Was heisst “erfolgreich”? Erfolg ist nicht für jeden das Gleiche. Für den einen bedeutet es, die Haushaltskasse so zu füllen, dass er morgen ein paar Brötchen beim Bäcker kaufen kann. Für jemand anderen bedeutet das die Ferienvilla in Monaco, den dritten Porsche in der Garage und Kaviar zum Frühstück. Wieder jemand anders empfindet das kleine Eigenheim und den VW vor der Haustür als Erfolg, während der vierte Erfolg so definiert, dass er im dritten Jahr der Selbständigkeit in der Lage ist, die 28. Fabrik in China zu eröffnen. Erfolg ist, wie ihr seht, eine ganz persönliche Definition.

Erfolg ist nicht nur eine extrem individuelle Sache, sondern ein Zielvorstellung, die nicht von alleine kommt. Erfolg ist, wie Wikipedia erklärt, “das Erreichen selbstgesetzter Ziele”. Sobald ich mich hinsetze und mir selber erkläre, was Erfolg für mich bedeutet, erhalte ich eine Zielvorstellung. Nicht einfach nur “irgendwie selbständig”, sondern ich bin selbständig, weil ich dieses oder jenes Ziel erreichen will. Als Folge dieser Zielvorstellung ergibt sich die fast zwingend logische Anschlussfrage: “Wie will ich mein Ziel erreichen?” Erst, wenn ich weiß, wo mein Weg mich hinführen soll, kann ich darüber nachdenken, wie ich mein Ziel erreichen will. Ich bin nicht mehr nur irgendwie selbständig, sondern ich setze mir ein Ziel, auf das ich hinarbeiten kann.

Ihr seht: die scheinbar banale, ja fast überflüssige Frage hilft uns dabei, eine Erfolgsstrategie zu entwerfen. Und dies geschieht ganz ohne Zahlenspielereien und Kalkulationen, die nur scheinbar konkret ausdrücken, was in Wahrheit nur eine abstrakte gedankliche Spielerei ist. Diese Strategie, die uns zu unseren ganz persönlichen Zielen führt, ist eine ganz konkrete, persönliche Vorgehensweise. Sie ist für jeden anders, für jede Zielvorstellung anders und lässt sich nicht pauschalisieren.

Vielleicht ist es sogar ein wenig zu nüchtern, nur von “Ziel” zu sprechen, denn ein Ziel wird aus einem Traum geboren: Ein Ziel ist ein visualisierter, erreichbar gemachter Traum. Ich kann mir diesen Traum erfüllen, indem ich mir überlege, wie ich den Weg dorthin gestalte. Sobald ich ein Ziel als “Traum” oder “Vision”, wie es die Amerikaner so gerne ausdrücken, betrachte, definiert sich der Erfolg nicht nur anhand äußerlich sichtbarer und gesellschaftlich etablierter Iindikatoren wie Geld und Macht, sondern, was viel wichtiger ist, als innerstes Bedürfnis. Und sobald das der Fall ist, bin ich bereit, härter dafür zu arbeiten, weniger Abstriche zu machen, dafür zu kämpfen und einzutreten. “Was bedeutet es für mich, erfolgreich selbständig zu sein?” – diese anfangs so merkwürdige Frage entpuppt sich nun als etwas, das uns hilft, unsere anfängliche Vision, die per Definition schwammig und ungenau ist, zu visualisieren und zu konkretisieren. Sie versetzt uns  in die Lage, aus einer Vision ein Ziel zu formen, das sich erreichen lässt und das uns dabei hilft, eine Strategie zu erarbeiten, die uns auf diesen Weg führt.

“Was bedeutet es für mich, erfolgreich selbständig zu sein?”

Das ist eine der wichtigsten Fragen überhaupt, wenn ihr euch selbständig machen wollt.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann informiere dich unter:

Creativity, Soul and Business for Women

Business-Webinar Juni 2012 – Erfolgsfaktoren für freiberufliche Kreative und Künstlerinnen.

 

Du kannst uns jederzeit anrufen oder anschreiben. Wir freuen uns auf dich.

Jana & Susan

Hier geht’s zum Webinar: KLiCK



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