Wie die Zeit vergeht… 24. März 2008
Heute vor einem Jahr: KLiCK.
Das bedeutet auch, daß ich nun seit einem Jahr Nichtraucherin bin {Emotic(grin)} {Emotic(cool2)}…
Geburtsbericht 13. Dezember 2007
Donnerstag, 25. Oktober:
Wie üblich steht eine Vorsorgeuntersuchung an. Unser Nachwuchs strampelt, auch wie üblich, den ganzen Tag in meinem Bauch herum.
Als in der Praxis das CTG geschrieben wird, legt die Kröte allerdings erstmal eine Pause ein und verschläft die erste Hälfte des GTGs, bei der zweiten Hälfte allerdings ist Partyalarm angesagt
.
Anschließend folgt die „nette“ Untersuchung durch die Frauenärztin. Mensch, ich wußte ja schon länger, daß sie nicht zu den vorsichtigen Ärztinnen gehört, aber dieses Mal ist sie wirklich brutal… (Ich möchte mich hier auch nicht weiter dazu auslassen, aber seit diesem Tag weiß ich, daß mich diese Frau nicht mehr anfassen wird. Ab sofort steht in meiner Patientenakte, daß ich die Untersuchung durch die Ärztin ablehne und nur noch zur Hebamme gehe…)
Nach der Untersuchung knallt mir die Frauenärztin auf einmal um die Ohren, daß mit unserem Kind wahrscheinlich etwas nicht stimmt. Sie zeigt mir den Ausdruck vom CTG, die erste Hälfte sind die Kurven nicht so ausgeprägt wie in der zweiten Hälfte. Sie „erklärt“, daß könne daran liegen, daß unser Kind geschlafen habe, aber bei mir liege ja eh so ein hohes Risiko vor (*häääääääh?*) und außerdem wolle sie, daß unser Kind endlich mal kommt, es sei schließlich schon immer so klein, das sei nicht normal (Dazu sage ich nur: Die Werte lagen IMMER im Normbereich!)… Ich solle am nächsten Tag ins Krankenhaus fahren, hoffentlich würde man endlich die Geburt einleiten. Nur mal so nebenbei: ET war der 20. November.
Ich bin stinksauer (Wieso plötzlich ein hohes Risiko, bis jetzt verlief die Schwangerschaft komplikationslos? Wieso glaubt die nicht, daß ich weiß, daß unser Nachwuchs geschlafen hat usw.?), aber irgendwie auch verwirrt. Ich habe zwar ein ausgesprochen gutes Gefühl, was den Nachwuchs betrifft, aber da die Ärztin absolut ohne Fingerspitzengefühl vorgegangen ist, schwindet natürlich auch ein Teil meines Instinktes…
Freitag, 26. Oktober:
Eine Krankenhaus-Odyssee von neun Stunden. Am Ende des Tages weiß ich: Die in der MHH haben einen Knall, und manchmal muß man manche Maßnahmen einfach ablehnen. Ich weiß gar nicht, wie lange an dem Tag bei mir CTG geschrieben wurde, ich schramme nur knapp an einer stationären Aufnahme vorbei (weil ich die verweigere, schlafen kann ich auch zu Hause…), das Wort „Einleitung“ fällt mehrmals, aber der angedrohte Wehenbelastungstest wird auf den nächsten Tag verschoben… Immerhin wurde nochmal Ultraschall und Doppler gemacht, beides ohne Befund.
Samstag, 27. Oktober:
Wieder CTG im Krankenhaus, ziemlich nervig, denn es ist Vollmond, so daß im Kreißsaal der Bär steppt… Irgendwann entscheidet dann jemand: Wehenbelastungstest ist nötig. Man erklärt mir, daß von „Nix passiert“ bis hin zu Notkaiserschnitt nun alles passieren kann. Ich bekomme ein Nasenspray, das erst sehr spät wirkt. Dummerweise zeichnet das Gerät im Krankenhaus meine leichten Wehen zunächst nicht auf. Irgendwann kann ich nicht mehr liegen (mein Bein…) und darf eine Pause machen. Dann zeichnet das Gerät wenigstens die Wehen auf, unser Krötchen reagiert vorbildlich auf die Wehen. Nach acht Stunden im Krankenhaus dürfen wir nach Hause.
Sonntag, 28. Oktober:
Erneute CTG-Kontrolle im Krankenhaus. Termin für den nächsten Tag: CTG, Ultraschall, Doppler.
Montag, 29. Oktober:
Ausgerechnet an meinem Geburtstag muß ich ins Krankenhaus fahren, Neiiiiiin, ich kann mir für diesen Tag nichts schöneres vorstellen…
Nachdem mich die Hebamme mit den Worten „Aaaaah, ja. Wir nehmen sie ja heute stationär auf“ begrüßt, bin ich das erste Mal am Tag stinkig. Ich erkläre ihr, daß ich ganz gewiß nicht stationär aufgenommen werde. Dann muß ich zum Ultraschall und Doppler. Sehr netter Arzt, der endlich mal klar ausdrückt, wie er die Sache einschätzt (Alles okay). Beide Untersuchungen zeigen keinen auffälligen Befund.
Danach wieder CTG. Nicht wirklich toll, aber auch nicht schlecht. Ich darf gehen und soll einfach weiter die Vorsorguntersuchungen bei meiner Frauenärztin wahrnehmen.
Die nächsten vier Wochen:
Ganz normale Vorsorguntersuchungen mit ganz tollen CTG-Kurven (die die Ärztin allerdings –im Gegensatz zur Hebamme- nur „nicht ganz so schlecht“ findet) und keinen auffälligen Befunden.
Donnerstag, 22. November:
Wir nähern uns dem nächsten Vollmond, bei der Vorsorgeuntersuchung ist das CTG wieder nicht wirklich toll.
Überweisung ins Krankenhaus. O-Ton der Ärztin: „Ich WILL, daß eingeleitet wird, ich WILL NICHT, daß sie ihr Kind weiter austragen“. Aha. Ich entwickele eine „Lecko-mio-Einstellung“
.
Freitag, 23. November:
CTG im Krankenhaus. Muttermund ist bei 1cm (*seufz*), mit Gel wird ein Wehenbelastungstest gemacht. Naja, soll gemacht werden, die leichten Wehen, die ich ohnehin schon hatte, verstärken sich nicht und werden nicht aufgezeichnet. Wir kreuzen die relevanten Stellen emsig an *g*. Wir dürfen nach Hause, sollen am nächsten Tag wieder kommen.
Samstag, 24. November:
Erneutes CTG. Alles dauert Stunden. Wir erinnern uns? Es ist Vollmond, Hochsaison im Kreißsaal. Irgendwann will man wieder einen Wehenbelastungstest per Gel machen, den ich ablehne, weil meine eigenen leichten Wehen diesmal aufgezeichnet wurden, so daß man auch so erkennen kann, wie unsere Kröte darauf reagiert. Also ab nach Hause. Ich wundere mich schon, wieso das Wort „Einleitung“ noch gar nicht gefallen ist…
Sonntag, 25. November bis Mittwoch, 28. November:
Immer wieder CTG im Krankenhaus. Immer wieder damit auseinander setzen, daß evtl. eingeleitet wird. Was ich übrigens gerne vermeiden will, weil ich nicht unendlich lange vor der Geburt im Krankenhaus sein will.
Mittwoch bekommen wir dann mitgeteilt, daß am Donnerstag per nicht zugelassener Tabletten die Geburt eingeleitet werden soll. Wird bekommen einen Zettel, der uns über die Vorteile der Tabletten aufklärt (*haha*) und sollen am nächsten Tag um 7 Uhr (*kreisch*) da sein.
Donnerstag, 29. November, die „heiße Phase“:
7 Uhr Ankunft im Krankenhaus. CTG mit kleinem Zwischenfall (Herztöne vom Nachwuchs sind weg, weil die Kröte tobt, und die Hebamme ist zu dusselig, die Herztöne zu finden…) und ausführliches Gespräch mit der zuständigen Ärztin. Erste Tablettendosis, ab aufs Zimmer.
Eine halbe Stunde später CTG-Kontrolle. Ich weiß schon jetzt, daß es keine Änderungen gibt.
Nach dem CTG wieder aufs Zimmer, warten… und hoffen, daß die Wehen stärker werden.
Gegen 11.30 Uhr erneutes CTG, nächste Tablettendosis.
Ab aufs Zimmer. Ich merke, daß meine Wehen ETWAS stärker werden.
12 Uhr CTG-Kontrolle. Wehen werden immer noch nicht aufgezeichnet, wir kreuzen mal wieder an. Ab aufs Zimmer, warten.
15.30 Uhr CTG-Kontrolle, eigentlich nächste Tablettendosis. Aber ich werde erstmal untersucht. Muttermund ist bei 2cm (*nochmalseufz*), das Köpfchen nicht fest im Becken, die Ärztin fummelt ein bißchen rum, was genau sie da so macht, weiß ich nicht
.
Es setzen Zeichnungsblutungen ein, die Ärztin hat ein bißchen Bammel wegen des CTGs. Ich komme aber schon in den Kreißsaal.
Zwischen 16 Uhr und 16.30 Uhr, teilt man mir mit, man finde das CTG zu bedenklich und wolle nun meine Fruchtblase öffnen. Ich verstehe die Welt nicht mehr, wir werden mal wieder darüber informiert, daß von Spontangeburt bis Notkaiserschnitt alles möglich sei. Ich entwickele Todesangst vor einer möglichen Vollnarkose (Keine Ahnung, warum) und frage immer wieder alle möglichen und unmöglichen Fragen. Wir bitten um einige Minuten Bedenkzeit, weil wir ernsthaft in Betracht ziehen, einen „Wunschkaiserschnitt in letzter Minute“ machen zu lassen, um das Risiko einer Vollnarkose zu umgehen. Immerhin steht jetzt fest: Wir verlassen den Kreißsaal nicht ohne Kind im Arm. Ich bitte darum, daß ab sofort nur noch die Leute den Kreißsaal betreten, die auch herein kommen müssen. Bisher waren nämlich auch unter anderem Studenten anwesend, was mich langsam nervt.
Während unserer Bedenkzeit verbessert sich das CTG total, der Oberarzt schlägt deshalb vor, mich an den Wehentropf zu hängen und legt mir ans Herz, mir eine PDA geben zu lassen, wenn der Muttermund bei 5cm ist. Sollte dann nämlich ein Notkaiserschnitt notwendig werden, wäre keine Vollnarkose mehr nötig. Also: Fruchtblase noch zu, Paula am Wehentropf. Mittlerweile ist es ca. 17.30 Uhr.
Schon nach relativ kurzer Zeit merke ich, daß die Wehen noch etwas heftiger werden. Sie sind aber immer noch nicht schmerzhaft. Die Dosis des Tropfes wird mehrmals erhöht, die Wehen werden langsam schmerzhaft, ich veratme sie wie eine Weltmeisterin und frage mich, wie schmerzhaft wohl wirklich heftige Wehen sein mögen.
Gegen 19.30 Uhr kommt die nächste Hebamme (Irgendwann war Schichtwechsel) und fragt mich, ob ich nicht endlich mal Schmerzmittel haben möchte. Ich bin ja leider eine absolute Schmerzmemme, so daß ich erstmal noch auf Schmerzmittel verzichten will, damit diese dann bei den wirklich heftigen Wehen zum Einsatz kommen können. Die Hebamme schaut mich daraufhin nur an und sagt: „Paula, das, was sie gerade haben, das SIND richtig heftige Wehen.“ Okay, ich will also doch jetzt Schmerzmittel
.
Die Wehen sind dadurch etwas erträglicher. Ich spreche mit der Hebamme darüber, ob sie denkt, daß unser Kind die Geburt ohne Kaiserschnitt übersteht, weil ich gerne auf die PDA verzichten möchte, die ich nur haben will, wenn die Gefahr eines Notkaiserschnitts sehr groß ist… Die Hebamme ist zuversichtlich, also keine PDA.
Ich werde wieder untersucht. Der Muttermund ist schon bei ca. 7cm *kreisch*!
Meine Fruchtblase soll nun doch geöffnet werden, damit das Köpfchen weiter ins Becken rutscht und natürlich auch, um zu sehen, wie das Fruchtwasser aussieht. Außerdem soll am Köpfchen Blut abgenommen werden.
Bis das alles erledigt ist, dauert es relativ lange, mir wird meine Position langsam unbequem (Fruchtwasser und Blut des Kindes sind in Ordnung).
Die Wehen kommen nun noch heftiger und häufiger, im Prinzip habe ich Dauerwehen. Die Dosis des Tropfes wird niedriger eingestellt.
Später wird sie wieder erhöht, aber ich bekomme auch zusätzlich Wehenhemmer. So habe ich heftige Wehen in nicht mehr ganz so kurzen Abständen, was dem Nachwuchs und mir ziemlich gut tut
.
Der Arzt erklärt mir, daß jetzt bald die Phase der Geburt beginnt, bei der ich heftig mitarbeiten (also pressen *g*) muß. Ich bin einerseits dankbar, daß ich bald endlich mitpressen darf, andererseits dämmert mir, daß dann ja auch unser Kind raus „muß“ *aua*. Mittlerweile spüre ich aber auch schon, daß sich alles dehnt…
Dann endlich darf und soll ich pressen, was ich auch mit voller Kraft tue. Nicht ganz so, wie die Hebamme und der Arzt das gerne hätten (So ganz geräuschlos schaffe ich es nicht…), aber eben wirklich kraftvoll. Ich spüre, wie weh 31cm Umfang tun können
.
Bei der nächsten Wehe hilft der Arzt mit, indem er auf meinen Bauch drückt.
Ich weiß leider nicht genau, nach der wievielten Presswehe unser Kind da ist, aber um 22.05 Uhr ist es geschafft.
Die Hebamme schreit „Wie süüüüß“, unser Kind brüllt laut und irgendwie wirkt alles auf einmal so anders, als wäre diese Welt plötzlich eine andere Welt.
Hardy geht schon einmal gucken (Jaja, die Frau hat die Schmerzen, der Mann kann zuerst gucken…), während ich schnell „Was ist es denn?“ frage (Wie wir ja jetzt alle wissen: Ein Mädchen *gg*).
Die Hebamme fragt Hardy, ob er die Nabelschnur durchschneiden möchte, er traut sich aber nicht (*schnuffig*). Also fragt die Hebamme mich, ich denke nur „Igitt, bäh, ich will doch nur endlich mein Kind sehen, lasst mich doch alle in Ruhe…“ und verneine auch.
Die Nabelschnur wird durchgeschnitten und endlich, endlich legt man mir unsere Kleine in die Arme. Ich bin absolut hingerissen. So ein perfektes kleines Menschlein, mit sooo kleinen Fingern.
Debbie schaut sich auch sofort um und kullert Hardy und mich mit ihren schnuffigen Augen an
(Typisch Mädchen: Neugierig *lach*).
Ich fühle mich übrigens topfit.
Dann kommt auch schon die Nachgeburt.
Da ich etwas gerissen bin, muß ich genäht werden. Diese Prozedur finde ich fast schlimmer, als die Geburt. Abgesehen davon dauert mir das entschieden zu lange
. Der Arzt witzelt währenddessen noch rum, daß ich über den ruhigen Abend froh sein könne, er hätte sonst von Frau zu Frau wechseln müssen, so daß das Nähen noch länger dauern würde.
Ich würde ihn jetzt gerne treten *fg*, lasse es aber, weil ich irgendwie das Gefühl habe, daß ich nicht in der Position bin, dem Arzt weh zu tun *lach*.
Irgendwann ist aber auch das geschafft, allerdings höre ich etwas von Gebärmutterriß und bekomme doch etwas Angst.
Wie sich zeigt, ist meine Gebärmutter aber vollkommen in Ordnung.
Unsere Kleine wird nun gründlich untersucht, Hardy macht das erste Foto. Danach werden wir in einen anderen Kreißsaal gebracht, damit wir uns in Ruhe beschnuppern können. Dort benachrichtigen wir auch erstmal unsere Eltern.
Freitag, 30. November:
Zwischen 1.00 Uhr und 1.30 Uhr sind wir auf unserem Zimmer. Bis alles geregelt ist, ist es ca. 2.00 Uhr. Wir drei sind völlig aufgekratzt, versuchen aber trotzdem zu schlafen. Klappt nicht wirklich.
Um 5. 00 Uhr (*gähn*) kommt die Kinderkrankenschwester und nimmt bei der Lütten Blut ab. Leider haben die Dumpfbacken in der MHH übersehen, daß ich NICHT Schwangerschaftsdiabetes habe, deshalb soll bei Debbie alle vier Stunden Blut abgenommen werden.
Um 7.00 Uhr ist offizielles Wecken angesagt, um 8.00 Uhr gibt es Frühstück (*nichtlecker*), danach benachrichtigen wir erstmal alle möglichen Leute, daß wir nun zu dritt sind.
Die Stationsärztin kommt irgendwann, ich äußere mal wieder, daß ich nach Hause will.
Kurz darauf ist alles geregelt. Debbie soll noch einmal Blut abgenommen werden, ich soll noch einmal untersucht werden, und wenn alles in Ordnung ist, können wir gehen. Zum Glück ist alles in Ordnung, so daß wir gegen 14.00 Uhr das Krankenhaus verlassen.
ENDE
PS: Apgar-Werte waren: 9/10/10
Noch ein PS: Die richtig peinlichen Details werde ich in den nächsten Tagen im Nachwuchs-Blog verraten *lach*
Schon wieder PS: Es kann sein, daß die Reihenfolge der Ereignisse nicht so ganz stimmt. Leider war es mir unter der Geburt nicht möglich, mir Notizen zu machen *lol*.
Und nochmal PS: Da wir schon ziemlich oft danach gefragt wurden: Einen Jungen hätten wir Thomas Benjamin genannt.
Das letzte PS: Sandrachen, mein Schatz, war das ausführlich genug? ![]()

Debbbie entdeckt ihre Spieluhr.

Debbie himmelt ihren Papa an
(Ja. Bei uns herrscht immer so ein Chaos. Wie ich schon erwähnte, bin ich das personifizierte Chaos…)
Hurraaaaaaa, es ist ein… 2. Dezember 2007
… Kind! ![]()


Name: Deborah Elisabeth
Geburtstag: 29.11. 2007
Uhrzeit: 22.05 Uhr
Gewicht: 3160g
Größe: 51cm
Kopfumfang: 31cm
P.S. @ Sandra aus Ilten: Wir versuchen seit Freitag verzweifelt, Dich per Mail oder SMS zu erreichen, was aber leider nicht klappt. Hoffen, es geht Dir gut und melden uns die Tage bei Dir/Euch!
Achtung! Achtung! 27. November 2007
Wehen oder Blasensprung dringend (!!!) gesucht!
ODER:
Immer noch kein Nachwuchs. *hmpf*
Tjaja… 11. November 2007
* Das Krötchen ist noch im Bauch.
* Mein Bein tut natürlich immer noch weh.
* Zusätzlich bin ich nun auch noch erkältet *hustschnief*.
* Längst fällige Antworten auf Emails gibt es erst, wenn der Erkältungsmatsch aus meiner Birne raus ist (oder der Nachwuchs ausm Bauch…).
* Ob das auch für Blogeinträge gilt, muß ich mir noch überlegen.
* Manche Leute waren schon immer doof, sind noch doof und bleiben auch weiterhin doof.
* Angie, ich brauche bitte nochmal den Link zu Deinem Blog.
Mein schönstes Geburtstagsgeschenk… 29. Oktober 2007
… ist, daß Ihr vorerst aufhören könnt, die Daumen zu drücken. ![]()
Diejenigen, die sich in den Kommentaren gemeldet haben, haben die Auflösung per Post erhalten, alle anderen müssen sich gedulden. Ich habe nämlich nicht wirklich Lust auf blöde Sprüche aus einer gewissen Ecke
.




