Weihnachtskartenwichteln 2017 und Weihnachtspostkartenwichteln für Kinder 2017

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(Wenn schon Action, dann richtig!)

Auch dieses Jahr möchte ich diese schöne Tradition –wir gehen dieses Jahr in die 8. Runde!– aufrecht erhalten. Und nachdem ich das Ganze letztes Jahr ausschließlich über Facebook organisiert habe, geht es wieder im Blog weiter.

Mitmachen darf jeder, der mitmachen möchte! Auch Kinder und Jugendliche!
Allerdings: Wenn Du unter 18 Jahre alt bist, muss für mich klar ersichtlich sein, dass Deine Eltern damit einverstanden sind, dass Du bei dieser Aktion mitmachst.
Bitte gib Deine Adresse niemals ohne Einverständnis Deiner Eltern weiter!

Wenn sich ausreichend Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre anmelden, werde ich die Adressen untereinander auslosen. Ansonsten wichteln alle gemeinsam.
Generell gilt:
Alle, die maximal 14 Jahre alt sind, versenden Postkarten, alle anderen Klappkarten.

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Du möchtest beim Weihnachtskartenwichteln mitmachen?

In aller Kürze:

– Du schreibst mir eine Email oder Nachricht mit allen wichtigen Angaben (Anmeldeschluss 03. Dezember)
– Du teilst die Aktion, damit wir viele Teilnehmer/innen werden (optional, aber sehr wünschenswert)
– Du erhältst eine Mail oder Nachricht mit den Adressen Deiner Wichtelpartner (bis zum 07. Dezember)
– Du verschickst und erhältst Karten
– Du erstellst einen Beitrag (hier und /oder auf Deinem Facebookprofil, in Deinem Blog oder wie auch immer Hauptsache, alle Welt kann ihn lesen) als Dankeschön für die Karten (bis zum 07. Januar 2018)

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Ausführlich bedeutet das:

Schreibe bitte eine Email unter pauladieerste(ät)gmx(punkt)net an mich. Wer noch nicht volljährig ist, lässt am besten ein Elternteil die Email schreiben bzw. weist mir anders nach, dass die Eltern mit der Teilnahme an dieser Aktion einverstanden sind.
Die Email sollte folgende Fragen beantworten (auch, wenn Du bereits an einer meiner Aktionen teilgenommen hast – das hat technische Gründe):

– Wie lautet Dein Nickname? (Mit welchem Namen soll ich Dich in der öffentlichen Teilnehmerliste aufnehmen?)
– Möchtest Du, dass ich (falls vorhanden) Deine Internetpräsenz (Blog, Homepage, Facebookseite…) verlinke? Dann teile mir bitte die URL mit.
– Wie lautet Deine Adresse?
– Wie viele Karten möchtest Du verschicken und erhalten? Du kannst zwischen 1 und 5 Karte/n verschicken und bekommen. Verschickst Du eine Karte, erhältst Du auch nur eine. Verschickst Du 5 Karten, bekommst Du auch 5 usw.
– Bist Du bereit, ggf. zusätzlich eine oder mehrere Postkarten (Wenn ja, wie viele? 1-5) an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre zu schicken, falls sich nur sehr wenige Kinder und Jugendliche anmelden? Selbstverständlich erhältst Du dann auch die gleiche Anzahl Postkarten zurück. (Diese Frage entfällt, wenn Du bis 14 Jahre alt bist)
– Bist Du bereit, Karten ins Ausland (ein anderes Land als Deutschland) zu versenden? Welche Anzahl, 1-5? Wer keine Karten ins Ausland versendet, hat auch keine Chance, Karten aus dem Ausland zu erhalten. Wer ins Ausland versendet, erhält aber auch nicht automatisch Post aus dem Ausland. Das ist leider nicht machbar. Es ist leider auch nicht machbar, Teilnehmer aus anderen Ländern untereinader auszulosen, wer also nicht in Deutschland wohnt, muss automatisch bereit sein, Karten in andere Länder zu versenden.
– Wichtig! Außerdem kopierst Du bitte dies in Deine Email: Mit der Anmeldung zur Aktion erläre ich ausdrücklich, den gesamten Text gelesen und verstanden zu haben. Ich bin mit sämtlichen Regeln einverstanden.

Die Email schreibst Du bitte bis spätestens (einschließlich) 03. Dezember an mich. Ich melde mich auf jeden Fall zurück. Falls Du keine Email erhältst, melde Dich bitte bei mir. Dann ist etwas nicht so gelaufen, wie es laufen sollte.
Hast Du die Email geschrieben, gilt Deine Anmeldung mit meiner Rückmeldung als erfolgt.
Ich behalte mir vor, bei sehr vielen Anmeldungen, keine weiteren Anmeldungen mehr anzunehmen.

Bis zum 07. Dezember erhältst Du dann eine Email von mir, in der ich Dir mitteile, wen Du bewichtelst. Bitte bestätige mir den Empfang dieser Email.
Solltest Du bis zum 07. Dezember keine Email erhalten, melde Dich bitte bei mir. Dann ist etwas nicht so gelaufen, wie es laufen sollte ;).

– Die mit ausschließlich positiven Grüßen versehenen Karten, sollten ein weihnachtliches/winterliches Motiv haben.
– Wir wichteln übrigens „offen“, Du kannst also angeben, dass die Karte von Dir kommt :).
– Übrigens: Wer (noch) nicht schreiben kann, malt ein Bild oder lässt jemanden schreiben. Unterschreiben kann man z.B. ganz toll mit einem Fingerabruck o.ä. 😉
– Die Karten müssen so verschickt werden, dass sie bis Weihnachten beim Empfänger sind. Bitte beachte, dass es vor Weihnachten etwas länger dauern kann, bis die Karten bei ihren Empfängern ankommen.

Bitte gib bis 07. Januar 2018 eine Rückmeldung über Deine erhaltenen Karten. Diese erfolgt per Beitrag in Deinem Blog, auf Instagram, auf Deinem Profil bei Facebook, oder wo auch immer Du die Möglichkeit hast, Dich bei Deinen Wichteln zu bedanken. Achte darauf, dass dieser Beitrag öffentlich sichtbar und nicht nur den Nutzern der jeweiligen Plattform zugänglich ist. Wer nicht aktiv im Netz unterwegs ist oder sein Profil nicht öffentlich machen möchte, sendet mir bitte Bilder der erhaltenen Karten mit ein paar netten Worten oder gar einen längeren Gastbeitrag zu, ich erstelle dann einen Beitrag für Euch. 🙂
Diese Rückmeldung ist besonders wichtig, da wir doch alle wissen möchten, ob unsere Karten angekommen sind.

Wenn Du bis zum 31. Dezember nicht alle Karten erhalten hast, melde Dich bitte per Email bei mir. Ich benötige dann auf jeden Fall die Information, von wem die Karten sind, die Du bekommen hast, damit ich schauen kann, welche Karte fehlt.

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Last but not least: In den letzten Jahren kam es leider immer wieder vor, dass vereinzelt zwar fröhlich Karten empfangen, aber keine versendet wurden. Ebenso gab es immer mal wieder keine Rückmeldung. Das hat natürlich zu Unmut bei jenen geführt, die ihre Karten pünktlich und zuverlässig versendet haben und die Rückmeldungen gegeben haben. Deswegen leider diese Regel:
Wer sich Karten schicken lässt, selber aber keine versendet, darf im nächsten Jahr nur noch mit einer Karte teilnehmen. Versendet derjenige wieder keine Karte, wird er für ein Jahr von meinen Aktionen ausgeschlossen. Gleiches gilt für die Rückmeldungen.

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Teilnehmer Weihnachtskartenwichteln, ab 15 Jahre (Anmeldung komplett):

01.) Kaula
02.) Connis süße Wunschwelt
03.) Babbeldieübermama
04.) Moehrchenmama
05.) Ela
06.) Katha
07.) Michi
08.) Petra
09.) Nina
10.) Pauladieerste

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Teilnehmer Weihnachtspostkartenwichteln, bis 14 Jahre (Anmeldung komplett):

01.) Muckelchen, Paulas Tochter, dann 10 Jahre alt
02.)
03.) …

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Nochmal in aller Kürze:

– Du schreibst mir eine Email oder Nachricht mit allen wichtigen Angaben (Anmeldeschluss 03. Dezember)
– Du teilst die Aktion, damit wir viele Teilnehmer/innen werden (optional, aber sehr wünschenswert)
– Du erhältst eine Mail oder Nachricht mit den Adressen Deiner Wichtelpartner (bis zum 07. Dezember)
– Du verschickst und erhältst Karten
– Du erstellst einen Beitrag (hier und /oder auf Deinem Facebookprofil, in Deinem Blog oder wie auch immer Hauptsache, alle Welt kann ihn lesen) als Dankeschön für die Karten (bis zum 07. Januar 2018)

Dieser Beitrag ist festgepinnt. Der jeweils aktuellste Beitrag befindet sich unter diesem Beitrag.

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Ein dreifach donnerndes Alaaf!

*tätä*
*tätä*
*tätäääääää*
*rabumm*

Fernseher – Sessionseröffnung – wie immer. Ich.

Ganz unspektakulär:

Da bin ich wieder. Ich werde hier jetzt erstmal ordentlich den Staubwedel schwingen und anschließend alles durchwischen ;).
Und dann… Äääääcktschen! 😀

Von wegen!

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben und den Knochenbruch nicht, bevor er ausgeheilt ist…

Schrieb ich neulich noch, dass der Gatte Glück im Unglück hatte, muss ich das nun leider relativieren.
Es begann damit, dass ihm beim Kontrolltermin mitgeteilt wurde, dass eben doch nicht alles so unkompliziert sei, wie es in der Klinik dargestellt wurde. Der Arm wurde wieder geschient und die Ärztin stellte die Prognose auf, dass der Gatte seinen Arm wohl nie wieder ganz gerade machen könne. Er solle zudem vorsichtig sein, nicht nochmal auf den Arm fallen etc., da sich der Bruch sonst doch noch verschieben könne.
Natürlich wurde er von ihr über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig geschrieben (zusätzlich bekam er eine Verordnung über Krankengymnastik).

Als wäre das alles nicht schon doof genug, kam auf die verlängerte Krankmeldung die Kündigung seitens seines Arbeitgebers (leider rechtmäßig).

Und damit ging der „Spaß“ erst richtig los, denn in so einem Fall ist die Krankenkasse zuständig und muss Krankengeld zahlen.
Oder sagen wir: Müsste. Unsere Krankenkasse ist nämlich -wie wir jetzt wissen- nur für uns da, wenn wir sie nicht in Anspruch nehmen.
Seit der Gatte gemeldet hat, dass er Krankengeld bekommen muss, versucht die Krankenkasse aber erstmal alles, um die Zuständigkeit auf andere Stellen zu verschieben (Er wurde mehrfach suggestiv gefragt, ob es sich nicht doch um einen Arbeitsunfall oder einen Unfall auf dem Arbeitsweg handeln könnte), behauptet, Krankmeldungen nicht bekommen zu haben (dumm nur, dass das Service-Center den Eingang bereits bestätigt hatte) und kann dann letztendlich nicht rechnen – es wurde nämlich nur etwas mehr als die Hälfte des berchneten Krankengeldes überwiesen. Reinste Verzögerungstaktik also.
Und dabei habe ich noch nicht erwähnt, dass Freundlichkeit am Telefon auch nicht die Stärke der Mitarbeiter/innen ist…
Mit einem Kind, das natürlich versorgt werden will, und Fixkosten, die natürlich auch bezahlt sein wollen, ist das wirklich ganz, ganz großes Kino.
Nun ja, was will man von einer Krankenkasse, die in den letzten Jahren mehrfach ihren Namen gewechselt hat, auch erwarten.

Für uns stellt sich das so dar: Geht nicht noch diese Woche die fehlende Summe ein, leiten wir rechtliche Schritte ein. Wir haben ja auch eigentlich keine Wahl. Der Gatte ist der Hauptverdiener, da können wir nicht mal eben ohne das ihm zustehende Geld alles wuppen.

Ich denke, es ist wohl auch klar, was wir tun, wenn der Gatte wieder fit ist? 😉

Schulstart

Himmel! Gefühlt haben wir gestern erst Ranzen und Co gekauft, da ist nun heute schon der Schulstart in der 3. (!) Klasse. Die Zeit darf nun bis zum Wechsel auf die weiterführende Schule gerne langsamer vergehen. Schon klar, keine Chance. Viel wichtiger wäre auch, dass das Kind wenigstens die letzten zwei Jahre bessere Erfahrungen an dieser Schule machen darf. Immer nur kämpfen ist ja auch irgendwie doof. Allerdings… Um unsere Entscheidung, sie nicht auf die hiesige weiterführende Schule zu geben, wackeln zu lassen, braucht es schon sehr viele sehr gute Erfahrungen. Viel zu viel ist in den letzten zwei Jahren hier passiert! (Kurzfassung/Stichworte: Mobbing, Bedrohungen, Schläge, Erpressung…)

Die Gesellschaft

Ein ganz simpler Sturz, und zack… hatte der Gatte sich den Ellbogen gebrochen. Die niedergelassene Chirurgin hatte alles fein mit einer Schiene fixiert, nun sollte der Gatte ins Krankenhaus.
Ach, Krankenhaus. Was sage ich? Einmal mitten rein in die Gesellschaft.

Da war einmal die junge Frau. Sie hatte -so wirkte es auf uns- einen Magen-Darm-Infekt und musste nun, ob dieser gefährlichen Situation, ihre komplette Kontaktliste anrufen, um zu verkünden: „Nicht mal mein Apfel ist drin geblieben!“
Ansonsten litt sie! Sehr! (Immer schön mit der Nierenschale auf ihrem Schoß.)

Oder der alte Mann, der schon seit Wochen einen Stent eingesetzt bekommen sollte, bisher aber immer dagegen war. „Aber heute, heute habe ich mir gedacht, dass ich das doch möchte. Und jetzt bin ich hier.“

Dann gab es ein Elternpaar mit Baby, das einen jungen Mann begleitet hat. Ungefähr zweiter Satz des Babyvaters: „Ach, Du hast die Röntgenaufnahmen dabei? Pass bloß auf, dass Du die zurück bekommst. Wenn die das hier verpfuschen, hast Du gleich einen Beweis dafür.“
Das Baby wurde pausenlos „belustigt“. Mit „Dutzidutzi“, „Heititei“, „Nun lauf‘ doch endlich mal…“ (Das Baby war so jung, dass es noch nicht mal sitzen konnte) usw., bis es völlig erschöpft einschlief.
Die Mutter wunderte sich indes, dass dieses Baby doch einfach nicht kuscheln will. (Ach, echt. Ich nicht.)

Auch erwähnenswert: Zwei junge Frauen (Mädchen?), die mit einem Kind kamen. Sie waren a) beleidigt, dass man sie auf die Kinderklinik nebenan hinwies und b) noch mehr beleidigt, dass die Ärztin nach der Mutter oder dem Vater des Kindes fragte, um das Kind überhaupt behandeln zu können.
Naja, die Wut verflog bei allerlei mitgebrachtem Süßkram. Dafür war dann die Mutter sauer, der -als sie kam- das alles zu blöd war.

Da war aber auch das unfassbar geduldige, freundliche ältere Ehepaar, dass einfach ganz ruhig wartete, wenn es zu warten hatte und sich mehrfach bei dem Arzt bedankte, dass er sich um sie gekümmert hatte. Und das, obwohl der Arzt sie mangels eines freien Zimmers auf den nächsten Tag vertrösten musste. Vielleicht auch gerade deshalb 😉 .

Besonders tragisch aber war der Fall des jungen Mannes, der bereits vor uns da war. Er litt wirklich schwere Not, denn ihn hatte es besonders hart getroffen. Man merkte ihm an, wie das Leben mit jedem Atemzug aus ihm wich: Gefährlicher Männerhusten, gepaart mit noch gefährlicherem Männerschnupfen. Er schniefte und hustete, was das Zeug hielt und brach fast zusammen, als seine Freundin in der Notaufnahme ankam.
Ob er überlebt hat – man weiß es nicht. 😉
(Der war echt mein persönliches Highlight.)

Und der Gatte und ich? Wir hatten schon nach der ersten Untersuchung so eine Ahnung, dass er Glück im Unglück hatte. Die Fragen der Ärztin deuteten nämlich darauf hin, dass sie nicht so richtig wusste, weshalb man ihn überhaupt ins Krankenhaus geschickt hatte. Als immer mehr Notfälle per Hubschrauber gebracht wurden, und auch der Wartebereich sich immer mehr füllte, ahnten wir schon, dass der Gatte nicht im Krankenhaus bleiben müsste. Als dann dann besagte Ärztin und ein weiterer Arzt nach Röntgenaufnahmen und CT freudestrahlend verkündeten, dass der Bruch sehr gut aussehen würde… blabla;) … und wir nur noch auf die Röntgen- und CT-Aufnahmen warten sollten, bevor wir nach Hause fahren, waren wir trotzdem erleichtert. Das hätte auch anders ausgehen können.

P.S.: Für Pokémon-Fänger lohnt sich die MHH und die Gegend dort übrigens durchaus 😉

Puh!

Einen meiner vermissten Beiträge („Für Petra“) habe ich nun wieder gefunden (Eigene Blödheit wird mit einer längeren Suchaktion bestraft, das ist schon okay), der andere (Dankeschönbeitrag zum Kartenwichteln) bleibt weiterhin verschwunden. Wer weiß, wo ich den versteckt habe… Ich werde weiter suchen…